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Familie Kroppach in Geita - Tanzania - Africa

Kurze Clips zu unserer Arbeit

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Zuletzt aktualisiert am Montag, 06. September 2010 um 07:48 Uhr Geschrieben von: Daniel Montag, 06. September 2010 um 07:34 Uhr

 

 

Heimaturlaub

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Geschrieben von: Steffi Sonntag, 29. August 2010 um 12:25 Uhr

 

Wir sind immer wieder erstaunt  wie wenig wir in den letzten 4 Jahren einen Kalender brauchten und kaum zurück in Deutschland ist ein Tag ohne ihn kaum noch zu meistern. Da stehen Gottesdienste, Seniorennachmittag, Teeniekreis, Frauenkreis und weitere Besuche an. Da kommen Elternsprechtag, Projektwoche und alle möglichen Kindertermine dazu, direkt neben Arztbesuchen, AM Terminen und dann noch hier und da mal ein privates Treffen.

Die letzten Tage waren wir damit beschäftigt weiter eine Routine in unser deutsches Leben zu bekommen.  Marina geht nun in die Schule, das ist sehr spannend, aber es ist doch eine große Umstellung für sie mit so vielen Kindern in einer Klasse zu sitzen, morgens um 7 Uhr das Haus verlassen und dann bricht doch das Heimweh nach Tanzania durch und man findet kaum die richtigen tröstenden Worte. Hanna geht sehr gerne in den Kindergarten, aber wenn man sie fragt wo sie denn zu Hause ist dann kommt ein promptes „Afrika“ zur Antwort und oft fließen Tränen, weil der kleine Kopf so viel Deutschland kaum unter einen Hut bekommt.  Und Nele …ja sie lebt fröhlich in den Tag hinein und man kann nur vermuten was da wohl in dem kleinen Köpfchen vor sich geht.

Neben den Vorbereitungen für die verschiedenen Gemeindeveranstaltungen, die doch einige Stunden am Schreibtisch brauchen, waren wir die letzten Tage sehr viel handwerklich gefordert. So wurde in dem Missionshaus in dem wir wohnen eine neue Küche eingebaut was im Nachhinein immer mehr Arbeit ist, als man vorher dafür einrechnet und da die Garage undicht war wurde diese gleich mit auf die to –do- Liste  gesetzt. So war Daniel trotz dicker Mandelentzündung entweder in Küchenschränken verschwunden oder auf dem Garagendach… während ich wahlweise Haus und Küche putzte  ( Jeder der schon mal eine 30 Jahre alte Küche rausgerissen hat weiß welch ein Dreck da zum Vorschein kommt) oder man kehrte draußen die Straße, denn da lagen Teerreste der Garage, Sägespäne… Kurz es blieb wenig Zeit für Familie und Kinder…

Nun hoffen wir das es mal wieder ruhiger wird und wir mehr und mehr in das deutsche Leben reinkommen. Wir stellen immer wieder fest, es geht nicht so schnell wie man das gerne möchte.

Trotzdem genießen wir die  Begegnungen in den Gemeinden und den Menschen.

Wenn jemand sagt  „ Ihr seid für mich Tanzania“ … dann bin ich gerührt und sehe wie wichtig die persönliche Beziehung zu  Menschen ist, nicht nur in Tanzania, nein auch hier.

 

 

   

Flyer und Gebetskärtchen

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 17. August 2010 um 20:21 Uhr Geschrieben von: Daniel Dienstag, 17. August 2010 um 18:16 Uhr

Hier zum download ein flyer über unsere Arbeit und unser neues Gebetskärtchen!

Hier ein link zum flyer!

(Bei Google docs!)

Gebetskärtchen unter diesem Artikel.

Attachments:
FileBeschreibungFile size
Download this file (Gebetskarte 0710.pdf)Gebetskärtchenunser neues Kärtchen1566 Kb
   

Familytime

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 06. August 2010 um 07:41 Uhr Geschrieben von: Steffi Freitag, 06. August 2010 um 07:08 Uhr

 Nach wie vor geniesen wir Deutschland und all die vielen tollen Dinge, die wir in Tanzania so nicht haben ( dabei aber ganz viel anderes:-) ). 

 Nachdem wir am Sonntag in Kierspe noch mal zu Besuch in der Gemeinde waren ging es weiter zu Stefanie Geschwistern, die inzwischen alle recht nah bei einander im Ruhrgebiet wohnen. 

 Dort hatten wir ein richtiges und wohl in dieser Art auch allererstes Geschwistertreffen. Alle kamen mit ihren Partnern zusammen und es wurde gegrillt, gelacht, gespielt ( habe das erste mal Wii kennengelernt und war begeistert). 

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Direkt am nächsten Tag ging es weiter in den Zoo und das war nicht nur für die Kinder ein Erlebnis. Fanden sie die Giraffen und Nilpferde eher unspektakulär, die Eisbären hingegen als Highlight. Trotz ein paar Regentropfen und einer fiebernden Hanna war es ein toller Tag. 

Auch der Einkaufsmarathon am nächsten Tag war ein Spass.

 

Mittwoch fuhren wir wieder heim und konnten nur sagen, das wir es sehr genossen haben Zeit mit der Familie zu verbringen zu reden und auch die Veränderungen, die in 4 Jahren einfach dazugehören, mitzuerleben.

   

Nochmal ein Bild von uns

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Zuletzt aktualisiert am Montag, 26. Juli 2010 um 15:33 Uhr Geschrieben von: Matthias Gaumann Montag, 26. Juli 2010 um 15:20 Uhr

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Anderes Land...andere Aufgaben

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 04. August 2010 um 10:31 Uhr Geschrieben von: Steffi Samstag, 24. Juli 2010 um 08:13 Uhr

So langsam geht die Teit des "Ankommens" und des sich Zeit nehmens zu ende und man fängt an die Aufgaben für Deutschland auszubauen.

So einiges konnten wir schon tun. So hat Steffi zum Beispiel zusammen mit der Am einen neuen Spielepatcours erarbeitet, der Speziell für die afrikanischen Länder ist. das Grobe ist getan und das Kleinzeug muß nun noch ausgefeilt werden.

Die Kinder sind angekommen und wir haben nun Schulranzen, Schultüte und Kindergarten Tasche und fast sämtliches Zubehör besorgt... nun man kann nicht sagen das zur Schule gehen hier umsonst ist. Für die Erstausstattung hier kann ein tanzanisches Kind wohl seine komplette 7 jährige Schullaufbahn finanzieren.

Daniel konnte seine erste Predigt halten und es gingen viele Tage und Stunden rum bei der Zusammenstellung des Bildmaterials, der Predigt...

Zwischendurch sind wir immer mal wieder im Missionshauptgebäude. Auch Kontaktpflege mit unseren deutschen Kollegen hier und denen Weltweit die gerade in deutschland sind ist schön. Manchmal staunt man wenn man hört was der eine oder andere so tut in seinem Einsatzland... eine richtige Ideenbörse.

Auch bei der Erstellung eines Flyers für unsere Arbeit und Gebetskärtchen... da ist Zusammenarbeit gefragt.

Kommende Woche werden die neuen Kurzzeitmissionare ( bei der AM Shorties genannt) zu einem Seminar zusammen kommen. Wir werden 6 junge Männer beherbegen unter anderem die, die nach Tanzania gehen werden.

Darauf freuen wir uns und wir hofenn mit Fragen bombadiert zu werden und Vorfreude auf ein tolles Land schüren zu können. ( Um die bettwäscheberge kümmern wir uns später).

Wir konnten schon einige Gemeinden besuchen und haben uns sehr gefreut vertraute Gesichter wiederzusehen.

Nach einigen Gesprächen auch mit der  Leitung der Am sind wir nun am planen, was noch dran sein soll. Schulungen Gemeindedienste. Am Festivals, interne Veranstaltungen... und vielleicht nächstes Jahr etwas Urlaub. es ist eine Umbruchphase aber spannend.

   

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