oma

oma

Views: 25

Events Calendar

« < February 2010 > »
M T W T F S S
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
Wed, Feb 10th, @2:01pm - 07:01PM
2 neue Gruppen
Wed, Feb 17th, @2:01pm - 07:01PM
2 neue Gruppen

Hier sind wir!

Skype

Mein Status
Lade dir Skype und rufe mich kostenlos an.

Wetter

Geita
Tanzania
09.02.2010 - 18:02 - 00:02
Tuesday Partly cloudy from east-northeast
3.6 m/s
0.0 mm
26°C
Partly cloudy, 3.6 m/s, East-northeast, Gentle breeze. 0.0 mm. 1008.2 hPa
Tuesday09.02.2010
18:00
00:00
Partly cloudy26°C
0.0mm
from east-northeast
3.6m/s
Wedensday10.02.2010
Thursday11.02.2010
Weather forecast from yr.no

Anmelden

Familie Kroppach in Geita - Tanzania - Africa

Margret

Attention: open in a new window. PDFPrintE-mail

Last Updated on Friday, 29 January 2010 11:09 Written by Daniel Friday, 29 January 2010 11:08

 

Margret is one of our women from the Kamena Group, she is always there when the group meets, always punctual and always involved.

 

Her story is one of many, she is a widow, has 7 children in her house, but 5 of them are grandchildren.

The youngest one is now about 10month, the mother (Margaret’s daughter) did during the delivery, the child was 2 month early and did not have 2kg! What medical reasons there were does she not know, they did not go to any doctor or hospital.

 

She raised the baby by herself, did breastfeed even though she didn’t have children for a long time, she did give the baby goats milk to keep alive because her milk was not enough. She did it all on her own even though she and the other 6 already did struggle enough to stay alive with out the extra burden.

 

The little girls is still very small and light, but she is always smiling and very active and just a cute little girl. Also her Grandmother is always smiling and of good spirit.

 

Now she took a loan, because her 2 room hut was destroyed during the last heavy rains! Now she needed 5000Shillings (3,20€) to buy a window to rebuild her hut, she didn’t need more since she wants to build it herself!

 

 

Photo-0016[1]Photo-0015[1]

 

 

Einen Monat mal was anderes

Attention: open in a new window. PDFPrintE-mail

Last Updated on Saturday, 23 January 2010 16:11 Written by Steffi Saturday, 23 January 2010 15:59

There are no translations available.

 Seit langem haben wir uns nicht gemeldet, das liegt daran, das wir etwa 4 Wochen lang ausser Landes waren- aber jetzt sind wir wieder da!!

Nach Weihnachten fuhren wir nach Kenia, wo wir an der alljährlichen Missionarskonferenz teilgenommen haben. Wir haben in den anderen Jahren schon davon berichtet. Es war wieder sehr schön und man traf den einen oder anderen wieder, den man immer nur einmal im Jahr zu eben dieser Konferenz triftt. Es waren ein  paar Tage zum sich verwöhnen lassen ( selbst die Kinder bekamen ihre erste Pediküre:-)Beauty time und des geistlichen Auftankens, dank der guten Bibelarbeiten die wir geniesen durften.

Danach ging es weiter nach Mombasa. Bevor wir im Sommer nach Deutschland kommen werden, und nun hier bei uns in Geita der Endspurt anfängt, wollten wir die Chance nutzen. Zum einen um den wunderschönen Strand und das Meer zu geniessen, alte Bekannte zu treffen, Schwimmen zu gehen, sich verwöhnen zu lassen, zum anderen aber auch um Abstand zu gewinnen, von der Arbeit, Dinge zu überdenken und zu sehen wie denn so die 4 Wochen in Geita ohne uns laufen.

Es gab die eine oder andere Meinungsverschiedenheit zwischen uns und den Mitarbeitern, es war nie etwas großes, aber wie entwickelt sich sowas, wenn man ein ganzes Jahr lang weg sein wird. Was müssen wir noch bedenken in den nächsten Monaten, was fördern und was bremsen. So war es gut Dinge aus der Ferne zu betrachten.

Zurück in Nairobi gab es die üblichen Rennereien. Arztbesuche, Marina hatte ihr erstes Loch im Zahn. Geburtstagsgeschenke kaufen, Marina bekam ein lang ersehntes neues Fahrrad und Hanna... das seht ihr im März...

Einkäufe, Einkäufe , Einkäufe, verschiedene Leute besuchen und neue kennenlernen. 

Ich, (Steffi) konnte ein Konzert meiner Freundin Doreen besuchen und so waren die Tage gefüllt, von morgens bis abends. 

geita road!

So ging es dann am Donnerstag zurück und wir konnten bei Missionaren unterwegs übernachten. Ihm geht es nicht so gut , da er ein offenes Bein hat und keiner weiß was das ist, was er da hat. So war er in einem Krankenhaus wo nochmals Proben entnommen wurden und nun hoffen wir mit ihm das man eine Antwort findet. Wir waren froh, seine Frau etwas aufheitern zu können mit all dem Trubel, denn wir mit drei Mädels eben so mitbringen.


Am nächsten Tag, die letzte Etappe  mit einer großen Überraschung. Wir haben nun eine fertige Teerstrasse, Und zwar von der Fähre bis Geita. Was war das für ein Fahrgefühl. Unsere Erste Geitafahrt vor 3 Jahren war über 3 stunden und nun legten wir die Strecke in 50 min zurück.mit einem vollen schweren Auto. Wir sind so dankbar. Dankbar für diese Strasse, für das heile Ankommen , für die freien Tage und das Heraus aus unserem normalen Afrikanischen Alltag.

Nun sind wir froh wieder zurück zu sein.

   

Advent advent ein Lichtlein brennt...

Attention: open in a new window. PDFPrintE-mail

Last Updated on Monday, 21 December 2009 17:39 Written by Steffi Monday, 21 December 2009 17:20

There are no translations available.

... erst eins dann zwei dann drei dann vier...

Ja das haben wir schon auch gemacht. Also brav unseren Adventskranz aufgehängt und die Kerzen angezündet. Auch wenn man hier nur Kerzen anzündet wenn der Strom weg ist und man im dunkeln sitzt

Ansonsten war die Adventszeit abwechslungsreich turbulent.

Von Besuchen im Krankenhaus, weil einer unserer Evangelisten aus dem Goldgräber Dorf sich die Hüfte gebrochen hat.

Von Seminar das zum vierten Advent in einem Dorf gehalten wurde und nun hoffentlich bald schöne Ketten entstehen.Ketten drehen2

Von unseren Kurzzeitlern aus Mwanza die für eine Woche bei uns zu Besuch waren und zu unserer Freude die Kinder nett unterhalten haben.

Von unserer Haushelferin die an ihrem Geburtstag krank im Bett lag und wir sie besucht haben

weihnachtskekse

Von einer Weihnachtsplätzchentauschbörse, was sehr

amerikanisch zu sein scheint, aber nachahmenswert.

Jeder brachte eine bestimmte Anzahl an Plätzchen mit und während die Kinder mit Knete Plätzchen backten haben wir unsere getauscht und jeder nahm von allen Plötzchen ein paar mit und man hat eine Internationale bunte mischung.

Über eine noch anstehende Weihnachtsfeier mit unseren Angestellten, die noch am 23.12. sein wir.

Über ein Weihnachtsdinner mit unseren Amerikanischen Mitmissionaren hier

Über vorzeitige Geschenke, wenn unser Nachtwächter morgens um 8 vor der Tür steht mit 2 Hühnern für Hanna und Marina die sich riesig gefreut haben.kukus zu weihnachten

Über das Bummeln über den Altkleidermarkt um Weihnachtsgeschenke für die Kinder zu kaufen.

Über die Weihnachtskonferenz die in unserer Gemeinde sein wird. Wir durften uns an den Unkosten mit 10 kg reis beteiligen.

Dazu spontans Aktionen, so wie heute das Plündern von Neles Kleiderschrank um 2 Kleinkindern zu helfen, die laut Aussagen unserer Hausangestellten, nicht ein Kleidungsstück besitzen.

Und und und.

manchmal ist es viel, von Daniel´s vollen Tagen will ich gar nicht erst anfangen....

Aber es macht Spass und es ist schön in Tanzania- im Advent

   

Frohe Weihnachten

Attention: open in a new window. PDFPrintE-mail

Last Updated on Sunday, 20 December 2009 20:01 Written by Daniel Sunday, 20 December 2009 20:00

There are no translations available.

2009_1220_144901AA 

Attachments:
FileDescriptionFile size
Download this file (Weihnachten2009.pdf)Weihnachten2009.pdf 347 Kb
   

Ameisen snack

Attention: open in a new window. PDFPrintE-mail

Last Updated on Thursday, 10 December 2009 17:18 Written by Stefanie Thursday, 10 December 2009 16:56

There are no translations available.

Alle Jahre wieder... ist es hier so weit. Der regen, bzw die Regenzeit kommt und dann krabbeln die beflügelten Ameisen aus ihren Nestern. Da wir ja nun hier mitten im Wald wohnen und die lettzte Nacht auch noch Stromausfall war, und wir Dank der Solaranlage auch Nachts beleuchtet sind erlebten wir einen Ansturm dieser Viecher. Zur Freude aller nachbarn und Mitarbeiter. Schon morgens um  halb sieben hörte man fröhliche Kinderstimmen die im Gebüsch rum krabbelten und sich ihr Frühstück zusammen suchten. Auch unsere Haushaltshilfe machte sich sofort an die Arbeit und Hanna, Marina und Nele gingen fröhlich helfend zur Hand.

marina hanna assen

Einen Großteil der  Ameisen brauchten wir nur vom Dach in den Topf fegen. Dann waschen, Flügel rupfen und ab in die Pfanne. Mit etwas Wasser und Salz gebraten ist die wertvolle proteinreiche Mahlzeit fertig. Unsere Kinder stürzten sich fröhlich drauf und natürlich mußte ich mitessen. Und ich nahm tapfer die erste Ameise zur Hand - man will sich ja keine Blösse geben. Aber zugegeben sie waren echt lecker und ich habe noch 2-3 mal in den Topf gegriffen. 

Nele fand sie toll, auch wenn man heute in ihrer Windel die unverdauten Köpfe wiederfand was wirklich unappetitlich war, aber doch besser als Würmer oder Amöben.

Also guten Hunger 

   

Adventsvorbereitungen

Attention: open in a new window. PDFPrintE-mail

Last Updated on Saturday, 28 November 2009 08:48 Written by Daniel Friday, 27 November 2009 20:16

There are no translations available.

Als ich in England war gab es eine Fernsehserie die ich mochte und die auch hier irgendwie mir immer wieder in den Sinn kommt: "Keeping up appearances" Was soviel heißt wie den Schein wahren.

So ähnlich kommen  mir die Adventsvorbereitungen hier vor! 35°C, Sonne, seit 3 Wochen kein Regen und wir dekorieren Lichterkette und Adventskranz!

Heute kam Marina und fragte ob ich hier helfen kann Tannenduft zu finden!? Wo bitte gibts hier sowas? Wir leben zwar im Wald, aber hier gibt es Antilopen statt Rehe, Wildhunde anstatt Füchse und Mahagoni anstatt Fichten.

 Adventvorbereitung

Aber es gibt auch hier immer grüne Bäume die sich Kindern noch als Tannen verkaufen lassen! Der ganze Schwindel fliegt erst dann auf wenn sie mal richtig Weihnachten erleben!

Wie auch immer sie finden es toll und wenn es mal regnen würde könnte vielleicht auch etwas mehr Stimmung in die ganze Sache kommen!

   

Page 1 of 5