Familie Kroppach in Geita - Tanzania - Africa
Habiba
Last Updated on Sunday, 28 February 2010 17:29 Written by Stefanie Kroppach Sunday, 28 February 2010 12:26
Nun ist gut eine Woche rum seit meinem letzten Artikel über das kranke Mädchen aus der Nachbarschaft . Gestern war die Mama mit ihr da. Es gab keine Verbandmaterial im Krankenhaus und so fragte sie um Hilfe.Klar startete ein allround Programm. Wir haben den Fuß verbunden und ich sah erfreut das die Wundränder anfangen sich zu schließen. Das Kind ist nicht mehr blass sondern hat im Gesicht eine schöne dunkle Farbe. Die Haut sieht besser aus.
Die Mama war mit Habiba bei der Mutter Kind Klinik. Das dreizehn Monate alte Mädchen wog 6 kg. Das ist ein Kilo weniger als letzte Woche, erschreckend, aber doch erfreulich, denn sie hat einiges an Ödemen ausgeschieden und kann nun anfangen "vernünftige" Kilo auf die Rippen zu bekommen. Wir versuchten sie mal aufzustellen, aber die Muskulatur ist völlig zurückgebildet, selbst den Arm zu heben um einen Stift zu greifen kostet das Mädchen große Mühen.
Aber ich bekam zu Schluss ein " fast Lächeln" . ich sah das erste mal das ihre Mundwinkel nach oben gingen und ich bin froh.
Ich hatte ein sehr gutes Gespräch mit der moslemischen Mutter. Sie sagte " wenn es wirklich einen Gott gibt, dann wird er uns auch helfen".
ich konnte ihr von Jesus erzählen, mal sehen ob der Same aufgehen kann. Die Mama braucht so viel Trost, denn ihr ganzes Leben ist ein einziges gescheitert sein. Froh erzählte sie mir das sie zum HIV Test war und dieser negativ war.
ich sagte ihr, das wüsste ich schon, denn sonst hätte sie ihrem Kind niemals Blut spenden dürfen. Trotzdem freue ich mich über ihr Vertrauen, mir dies zu erzählen. Trotz der hohen Durchseuchung von Aids ist das immer noch ein Tabuthema.
Statt Verbände mit zu nehmen will sie hier zu mir kommen. Ich freue mich schon, so kann ich sicher gehen das klein Habiba etwas Obst und Milch bei mir essen kann und nicht wieder bei Maisbrei stecken bleibt
Recycling Ofen
Last Updated on Saturday, 27 February 2010 10:58 Written by Daniel Friday, 26 February 2010 20:20
Das allgemeine Bild ist ja, dass wir hier den Menschen helfen und was beibringen, dem ist aber bei weitem nicht immer so! Denn es gibt hier nicht weniger Menschen mit Potential als in Deutschland, oder vielleicht sogar mehr? Die meisten Menschen bekommen leider nie die Chance!
Oft stellen wir uns die Frage, was wäre aus so und so geworden, hätte er die Chance auf Bildung gehabt!
John ist so jemand! Er kommt immer wieder mit einer seiner Erfindungen die mich tief beeindrucken. Denn er erfindet Dinge in einer Komplexität das ich oftmals selbst erst googeln muss um es zu verstehen! Letztes Jahr kam er mit der Zeichnung einer Wasserpumpe die durch Wellenbewegung betrieben wird. Er hat nie eine weiterführende Schule besucht, aber die Zeichnung war genial und ich habe sie an einen amerikanischen Flugzeugkonstrukteur gesendet, der als Hobby Wasserpumpen baut. Er war begeistert und hat alles durchrechnen lassen und sie würde wirklich funktionieren. Solch eine Pumpe gibt es bereits, aber John hatte keine Vorlage und hat trotzdem sie nochmals erfunden!
Jetzt kam er mit der Antwort auf eine Frage die ich ihm letztes Jahr stellte. Und zwar ob es nicht eine Lösung geben könnte, einen Ofen zu konstruieren, der die Unmengen an Abfall Reisschalen und Sägemehl als Brennstoff nehmen kann.
Die Lösung ist ein aus Abfallmetall gebauter Ofen der sich mit jedem der beiden Materialien betreiben lässt und mit hoher Effizienz verbrennt. Durch die abgeschlossene Konstruktion verbrennt eine Füllung erst nach 6-8 Stunden! Das heißt, dass man mit Material was nichts kostet, und so oder so anfällt, stundenlang kochen kann.
Wir haben jetzt hier einen Testlauf gemacht und der Ofen hat sich bewährt. Noch ein paar kleine Korrekturen hier und da und dann könnte es wirklich eine tolle Alternative sein zum Abholzen von nicht vorhandenen Wäldern.
Deborah
Last Updated on Saturday, 20 February 2010 16:18 Written by Steffi Saturday, 20 February 2010 15:48
Sie war kaum ein Jahr als die Mutter starb. 10 als ihr Vater starb und somit starb jegliche Chance einmal zur Schule gehen zu können. Es gab keine Anverwandten und so blieb sie mit ihren älteren Geschwistern alleine zurück. Mit 13 oder 14 wurde sie das erste mal schwanger. Nach der Geburt hatte das Baby Probleme und blieb im Krankenhaus und die Rangelei zwischen 2 Krankenschwestern mußte das Baby mit dem Leben bezahlen.Deborah wurde wieder schwanger und ein drittes mal. Nun ist sie 19 Jahre alt. Von ihrem mann hat sie sich getrennt und alles was sie hatte verkaufte sie um hier nach Geita zu ihrer Schwester zu kommen.
Nie eine Chance
Das jüngste Kind Habiba kam mit, das dreijährige blieb beim Mann.
Habiba wurde krank, die Mama stillte ab. So nahm das Unglück wieder seinen Lauf. Sie bekam Würmer, Malaria und andere Infektionen... rutschte in eine massive Mangelernährung.
So fand ich sie Anfang dieser Woche. Von den massiven Wasssereinlagerungen in den Beinen ( durch Unterernährung hervor gerufen) war der eine Fuß nur noch eine Fleischwunde bis auf den Knochen. Das Kind am wimmern, die Mama teilnahmslos. Sie hatte schon alle Hoffnung aufgegeben, noch nicht mal auf meine Fragen wollte sie antworten. ich versprach ihr wieder zu kommen und kam wieder- damit hatte sie nicht gerechnet. Im Krankenhaus wurde sie weg geschickt. Also entschieden wir gemeinsam hin zu gehen. leider bekommt man mit weißer haut hier mehr Aufmerksamkeit und darauf hoffte ich und der Plan ging auf.
Freundlich aufdringlich konnte ich erreichen, das das Kind stationär aufgenommen wurde. Was erntet die Mama? Bittere Vorwürfe- keiner fragt wie es dazu kommen konnte. keine Gnade für jemanden der sein Kind so weit kommen lassen kann.
ich verabschiede mich und sage das ich abends noch mal komme.
Es wird Abend und ich komme wieder und es ist Nichts passiert. Die Mama ist sauer will nach Hause. Wozu soll sie bleiben, sie machen ja eh nichts.Also gehe ich noch mal zur Schwester und rede mit ihr. Wir können einen Arzt sehen und zumindest eine Blutkonserve können wir raushauen, eine Malariabehandlung und etwas Paracetamol.
Im Labor spendet die Mama ihr Blut, das direkt an das Kind angehängt wird. Das hat was gutes. Hätte sie Aids hätte man sie nicht genommen. Somit scheint auch das Kind zumindest davon erst mal verschont zu sein.
Heute morgen komme ich wieder.
Das Kind hat Farbe im Gesicht, wirkt wach und ißt mit riesen Appetit. Von dem Geld das ich da ließ wurde leider nicht das Gesunde Essen gekauft wie ich es sagte, aber naja, Step by step.
deborah sagt, das Mädchen hätte gepinkelt wie ein Weltmeister. Ich freue mich, denn das heißt das sie ein Teil der Ödeme ausschwemmt und so etwas Entlastung für die haut entsteht.
Morgen wird sie wahrscheinlich heim kommen und ich habe beschlossen die nächsten 2 Wochen jeden Tag einen halben Liter Milch zu sponsern.
Die Mama ist Moslem, betet das sie dadurch etwas von einem gnädigen Gott lernt, dem sie nicht egal ist
Alltag aus dem Krankenhaus
Last Updated on Thursday, 11 February 2010 16:04 Written by Stefanie Kroppach Thursday, 11 February 2010 15:43
Die letzten Tage waren ein paar sehr anstrengende, aber auch schöne. Montag kam unsere Dina und sagte das ihr Neffe im Krankenhaus ist. Da wir uns gut kennen, gehen wir natürlich gemeinsam hin. Nach dem wir die Aufnahme, und die beiden Kinderstationen abgesucht haben finden wir sie schließlich gegenüber bei der Mutter Kind Klinik, wo, alle Eltern mit ihren babys hingehen zum Impfen und wiegen und messen.
Der kleine Nathan glüht seine Mama ist fix und fertig. Seit 6 Uhr morgens sei sie da und nun ist es 3 Uhr nachmittags. Zum essen hatte sie keine Zeit sie schlug sich von rechts nach links, um die erwünschte Aufmerksamkeit zu bekommen. Das Kind wird zum x-ten mal mit Malaria behandelt und nach einem Jahr Kampf haben wir die Mutter endlich so weit und sie lässt ihren Sohn auf Sichelzellenanämie testen. Wir fahren sie nach hause, dort hat sie keinen und einen Mann der ihr oft keine Hilfe ist. Erst spät in der Nacht kocht sie, sie war zu müde und mußte noch den ganzen Haushalt erledigen.
Dienstag mittag klingelt das Telefon. Nathan Papa sagt, das das kind nun doch für eine Bluttransfusion aufgenommen sei... und ja Sichelzellen seien bestätigt . Er sei schon da um sein Blut zu spenden, welches der kleine dann bekommen werde.
Also fahren wir wieder los. Unsere Dina inzwischen routiniert, packt einiges zusammen. Trinkwasser, essen ( wir wissen, die Mama hat sicher wieder nichts gegessen ebenso wie das Kind)
Wir treffen sie am Labor, wo Blutgruppe und der gleichen getestet wird. Dann mit einem Blutbeutel unter dem einem und dem Kind unter dem anderen Arm marschieren wir zur Station.
Dort ist eine Schwester und alles geht für meine Verhältnisse so furchtbar langsam. " stört es denn keinen das die Blutkonserve kaputt geht wenn man sie zu lange liegen lässt? Wie kann man so mit Müttern kranker Kinder reden..." Ich werde echt sauer.
nach 7 Versuchen,einen Tropf düse ich in die nächste Apotheke um eine andere Nadel zu kaufen, die kleinen für die Kinder sind aus. Tja das man man beim ersten mal tun sollen denke ich, dann wären jetzt nicht alle guten Vene kaputt.
Ohne Tropf verlassen wir den kleinen Nathan- die Besuchszeit ist zu ende. Erst abends um 8 Uhr hat er eine Infusion liegen.
Wir setzen uns abends zu Hause hin die Kinder im Bett, da klingelt um 9 Uhr das Telefon. Euer Mitarbeiter hatte einen Unfall mit dem Motorrad, könnt ihr kommen?
Hm warum ruft er nicht selber an? Geht es ihm so schlecht?... Besorgt schließen wir das Haus ab, überlassen die Kinder dem Nachtwächter ( der Papa des kranken Nathan) und fahren los.
Irgendwo am Strassenrand finden wir dann unseren Mitarbeiter. Er wimmert vor Schmerzen. Jemand hat erste Hilfe geleistet. Gott sei Dank haben sich die schlimmen Befürchtungen nicht bewahrheitet, aber es geht ihm nicht gut. Wir rufen einen Freund an uns zu helfen, das Motorrad mit einem Anhänger abzuholen und ich fahren mit dem Verletzten in die Notaufnahme.- Ein Fehler.
Was wir antreffen ist ein sturzbetrunkener Arzt, der kaum eine klares Wort sprechen kann. Mir wird es zu bunt, ich übergehe den Mann schnappe mit Handschuhe und fange selber an die notdürftigen Verbände zu lösen um zu sehen wie schlimm es ist.
Ein bißchen Paracetamol und ein Verband im OP bereich, das schafft der Arzt gerade noch aufzuschreiben, dazwischen behandelt er uns wie ein Stück Dreck und ich möchte ihm am Liebsten mit der Hand ins Gesicht schlagen, damit er zu sich kommt.
Im Verbandsraum wird dann ein wenig Watte in Jod getunkt und auf die Wunden geklatscht, das Röntgen ist kaputt, aber die Hand scheint eh nicht gebrochen zu sein.
Gegen 10 Uhr sind wir fertig und Daniel erwartet uns inzwischen und wir fahren heim. Dort schnappe ich mir sofort Verbandszeug und versuche Die Watte zu entfernen die inzwischen Wie Gips auf den Schürf und Fleischwunden klebt.
Um 23 Uhr fahren wir den Leidenden nach Hause.
Mittwoch geht es wieder in Krankenhaus. Klein Nathan geht es besser, das Blut hat geholfen. Daniel hat einen Bericht auf Swahili über seine Erkrankung gefunden und wir geben es den Eltern, um sich ein wenig zu belesen.
Danach schauen wir nach dem Unfall verletzten. Bei Tage sieht alles schon gar nicht mehr so schlimm aus.
Unsere Dina ist bis Mitternacht busy um für sich ihren Neffen und Schwägerin zu kochen und alles am laufen zu halten.
Donnerstag hören wir, Nathan darf nach Hause- wie schön. Um 11 klingelt das Telefon, die Frau des Chauffeurs unseres Bischofs hat ein kleines Mädchen bekommen. Steffi kannst du kommen? Du sollst ihm einen Namen geben .
Gerne fahre ich hin. Kind und Mama geht es gut, sie dürfen nachmittags schon wieder heim. Lange Jahre hatte die Mutter Fehlgeburten und nun ENDLICH hat sie ein wunderschönes Mädchen- ein Wunder in ihren Armen. Wir entscheiden uns für Sara. Denn auch Abrahams Sara war eine hübsche und sehr wichtige Frau, die bis heute Geschichte schreibt. Wir beten, ich wende mich zum gehen.
Da kommt eine Frau aus unserer Gemeinde- ihre Tochter hat entbunden.
Ich gehe und schaue mir natürlich das Baby an. Es wiegt 1,5 kg und ist 12 Wochen zu früh und die Mama sieht kaum älter als 15 aus.
Als Kinderkrankenschwester juckt es mir in den Fingern und ich rede etwas mit der Mama. Die Schwesterschülerinnen hören gespannt zu und auf einmal kommen Fragen über Fragen und ich halte eine kleine Stunde über die Versorgung von Frühchen ab. " Mehr, erzähl uns mehr... Komm doch bitte morgen wieder..."
Ja vielleicht werde ich das tun. Es gibt viel Leid im Krankenhaus zu sehen, aber ich gehe gerne hin. Durch mein Andersverhalten werden Leute neugierig und manch Schwester schlägt einen netteren Ton dem Kranken gegenüber an.
Wir sind gespannt, wie es weitergeht.
Margret
Last Updated on Friday, 29 January 2010 11:09 Written by Daniel Friday, 29 January 2010 11:08
Margret is one of our women from the Kamena Group, she is always there when the group meets, always punctual and always involved.
Her story is one of many, she is a widow, has 7 children in her house, but 5 of them are grandchildren.
The youngest one is now about 10month, the mother (Margaret’s daughter) did during the delivery, the child was 2 month early and did not have 2kg! What medical reasons there were does she not know, they did not go to any doctor or hospital.
She raised the baby by herself, did breastfeed even though she didn’t have children for a long time, she did give the baby goats milk to keep alive because her milk was not enough. She did it all on her own even though she and the other 6 already did struggle enough to stay alive with out the extra burden.
The little girls is still very small and light, but she is always smiling and very active and just a cute little girl. Also her Grandmother is always smiling and of good spirit.
Now she took a loan, because her 2 room hut was destroyed during the last heavy rains! Now she needed 5000Shillings (3,20€) to buy a window to rebuild her hut, she didn’t need more since she wants to build it herself!
Einen Monat mal was anderes
Last Updated on Saturday, 23 January 2010 16:11 Written by Steffi Saturday, 23 January 2010 15:59
Seit langem haben wir uns nicht gemeldet, das liegt daran, das wir etwa 4 Wochen lang ausser Landes waren- aber jetzt sind wir wieder da!!
Nach Weihnachten fuhren wir nach Kenia, wo wir an der alljährlichen Missionarskonferenz teilgenommen haben. Wir haben in den anderen Jahren schon davon berichtet. Es war wieder sehr schön und man traf den einen oder anderen wieder, den man immer nur einmal im Jahr zu eben dieser Konferenz triftt. Es waren ein paar Tage zum sich verwöhnen lassen ( selbst die Kinder bekamen ihre erste Pediküre:-) und des geistlichen Auftankens, dank der guten Bibelarbeiten die wir geniesen durften.
Danach ging es weiter nach Mombasa. Bevor wir im Sommer nach Deutschland kommen werden, und nun hier bei uns in Geita der Endspurt anfängt, wollten wir die Chance nutzen. Zum einen um den wunderschönen Strand und das Meer zu geniessen, alte Bekannte zu treffen, Schwimmen zu gehen, sich verwöhnen zu lassen, zum anderen aber auch um Abstand zu gewinnen, von der Arbeit, Dinge zu überdenken und zu sehen wie denn so die 4 Wochen in Geita ohne uns laufen.
Es gab die eine oder andere Meinungsverschiedenheit zwischen uns und den Mitarbeitern, es war nie etwas großes, aber wie entwickelt sich sowas, wenn man ein ganzes Jahr lang weg sein wird. Was müssen wir noch bedenken in den nächsten Monaten, was fördern und was bremsen. So war es gut Dinge aus der Ferne zu betrachten.
Zurück in Nairobi gab es die üblichen Rennereien. Arztbesuche, Marina hatte ihr erstes Loch im Zahn. Geburtstagsgeschenke kaufen, Marina bekam ein lang ersehntes neues Fahrrad und Hanna... das seht ihr im März...
Einkäufe, Einkäufe , Einkäufe, verschiedene Leute besuchen und neue kennenlernen.
Ich, (Steffi) konnte ein Konzert meiner Freundin Doreen besuchen und so waren die Tage gefüllt, von morgens bis abends.
So ging es dann am Donnerstag zurück und wir konnten bei Missionaren unterwegs übernachten. Ihm geht es nicht so gut , da er ein offenes Bein hat und keiner weiß was das ist, was er da hat. So war er in einem Krankenhaus wo nochmals Proben entnommen wurden und nun hoffen wir mit ihm das man eine Antwort findet. Wir waren froh, seine Frau etwas aufheitern zu können mit all dem Trubel, denn wir mit drei Mädels eben so mitbringen.
Am nächsten Tag, die letzte Etappe mit einer großen Überraschung. Wir haben nun eine fertige Teerstrasse, Und zwar von der Fähre bis Geita. Was war das für ein Fahrgefühl. Unsere Erste Geitafahrt vor 3 Jahren war über 3 stunden und nun legten wir die Strecke in 50 min zurück.mit einem vollen schweren Auto. Wir sind so dankbar. Dankbar für diese Strasse, für das heile Ankommen , für die freien Tage und das Heraus aus unserem normalen Afrikanischen Alltag.
Nun sind wir froh wieder zurück zu sein.
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